Sowas gibt es zur Abwechslung mal auch: ein Treffen mit Finanzexperten.
Und wenn man sich über das liebe Geld unterhält, kommen (mit
den richtigen Leuten) so einige Szenarien zur Sprache, die es durchaus in sich
haben würden, wenn sie denn Realität werden. Doch bei allem Aus-Denken landet
man letztendlich an einer Erkenntnis, die viel mächtiger ist und sich lediglich
durch den Ukraine-Konflikt beschleunigt hat.
Alles hängt irgendwie zusammen, muss man anerkennen. Von
daher wird sich der Ukraine-Konflikt auch auf die Arbeit der Leistungserbringer
auswirken und es für alle Beteiligten schwieriger machen.
+++ Nachtrag vom 5.3.2022 +++
Auch wenn die Börsen jetzt den Krieg und seine Auswirkungen in den Kursen verarbeiten, das Thema Inflation bestimmt nach wie vor das Parkett -- jetzt aber mit dem Beigeschmack der Auswirkungen des Krieges auf den gesamten Globus (siehe insbesondere das weiter unten stehende Szenario).
+++ Nachtrag vom 9.3.2022 +++
Während Schreckensszenarien die Runde machen, kehren "die Bullen" zurück an den Markt; oder anders gesagt: man wird wieder mutig und "preist" eine erwartete Friedensverhandlung in die Kurse ein. Sobald es tatsächlich dazu kommt, wird diese Angst die Geldentscheidungen nicht mehr betreffen, sondern die andere Angst vor der Inflation kehrt zurück.
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